EINE VERANSTALTUNG DES PEN-ZENTRUMS DEUTSCHLAND

POESIE UND KRIEG
„ALS DER TOD KAM IN MEINE STADT“ (AMER MATAR)

TERMINE:
DO 2. Februar 2017
BEGINN:
19.30 Uhr
KARTEN:
Solidarbeitrag zugunsten der Writers-in-Prison-Arbeit des PEN:
14,03 € / 10,03 € (ermäßigt) inkl. VVK-Gebühren*
*Kartenpreis an unserer Theaterkasse im Foyer. Ggf. abweichende Preise an
externen Vorverkaufsstellen durch zusätzliche Gebühren.

Krieg und Lyrik - wie geht das zusammen? Denis Scheck führt durch einen interessanten und poetischen Abend, den Kulturstaatsministerin Monika Grütters eröffnet. PEN-Präsident Josef Haslinger und die Writers-in-Exile-Beauftragte Franziska Sperr stellen das Exilprogramm des PEN vor. Der Lyriker Hans Thill spricht über Aktualität und Geschichte des Kriegsgedichts. "Krieg-erfahrene" Autoren (Najet Adouani/Tunesien, Yamen Hussein/Syrien, Sergej Lebedew/Russland, Enoh Meyomesse/Kamerun und Maynat Kurbanova/Tschetschenien), die im deutschen PEN-Programm Stipendiaten waren oder sind, präsentieren ihre Gedichte und/oder sprechen darüber, wie sich für sie Krieg anfühlt und wie nahe der Krieg ihnen kam. Die deutsche Übersetzung der Texte liest die Schauspielerin Helene Grass. Michael Riessler (Klarinette) und Jean-Luis Matinier (Akkordeon) sorgen für ungewöhnliche Musik.

Gefördert durch: BKM, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Veranstalter: PEN-Zentrum Deutschland