VERZÄLLCHE UN MUSIK

13. KÖLNER ABEND

TERMINE:
Di 6. November 2018
BEGINN:
19.00 Uhr
KARTEN:
22,00 € normal / 20,00 € ermäßigt, jeweils inkl. VRS-Ticket & Gebühren*
*Kartenpreis an unserer Theaterkasse im Foyer.
Ggf. abweichende Preise an externen VVK-Stellen durch zusätzliche Gebühren.

Das kann ja heiter wieder werden. Und spannend, überraschend, anrührend und schwungvoll. Also auf jeden Fall unterhaltsam. Das ist der „Kölner Abend – Verzällche un Musik“, die erfolgreiche Talk-Reihe der „SK Stiftung Kultur/Akademie för uns kölsche Sproch“. Initiator ist Professor Hans-Georg Bögner, Geschäftsführer der SK Stiftung und Leiter der Akademie. Seit 2014 lädt er gemeinsam mit der Journalistin Monika Salchert dreimal pro Jahr sechs interessante Gäste zum Gespräch aufs rote „Wohlfühl-Sofa“ ein. Musikalisches Schmankerl und „Hausband“ ist das „Willy Ketzer Jazz Trio“.

An jedem „Kölner Abend – Verzällche un Musik“ stellt das eingespielte Moderatorenteam Menschen aus Köln vor, die etwas zu sagen haben. Über sich, ihre Ideen, ihren Beruf, ihr Hobby und was ihnen sonst noch am Herzen liegt. Hier geht es um Köln, das Kölsche und die kölsche Sprache. Um die Frage, warum Menschen tun, was sie tun. Was sie bewegt und was sie gern bewegen würden.

Zu Wort kommen Leute aus Köln, die man kennt, und Leute, die in der Öffentlichkeit nicht so präsent sind. Die Themen waren, sind und bleiben so bunt wie das Leben in unserer wunderbaren Stadt.

Beim 13. Kölner Abend kommen unter anderem zu Wort:

• die Schauspielerin und Regisseurin der Immi-Sitzung Myriam Chebabi (Mymmi),
• die Vortragskünstlerin Jutta Gersten,
• Franz-Josef Knieps von der Kölner Offenbach-Gesellschaft,
• die junge kölsche Band LUPO
• sowie der Vorsitzende der Städtepartnerschaft Köln-Cork Dr. Matthias Welpmann.

Willi Ostermann ist nicht selber da, steht aber im Komponistenportrait mit seinem Werk im Mittelpunkt.

Für die nächsten Kölner Abend im neuen Jahr können Sie sich bereits den 7. 5., 10. 9. und 5. 11. 2019 vormerken.

 

Veranstalter: Akademie för uns kölsche Sproch / SK Stiftung Kultur